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Evangelisch-Lutherische Paulus-Kirchengemeinde Altona

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Projekte

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5. Februar 2019

 

Gefeiert wird, wenn man uns nicht mehr braucht

Zehn Jahre Lebensmittelausgabe

 

Als 2008 im damaligen Diakonieausschuss unserer Gemeinde, dem ich angehörte, die Idee entstand, eine von der Hamburger Tafel belieferte Lebensmittelausgabestelle zu eröffnen, ahnten wir nicht, wie lange eine Realisierung dauern würde.

 

Ein Konzept war schnell erstellt, Kooperationspartner gefunden, doch die Suche nach geeigneten Räumen gestaltete sich schwierig. „Retter in der Not“ war der damalige Altonaer Bezirksamtsleiter. Er lud Mitarbeiter aus maßgeblichen Ressorts sowie „uns Planende“ zu einem runden Tisch ein. Als geeigneter Standort wurde schließlich das ehemalige Gartenbauamt in der Langenfelder Straße 82 gefunden.

 

Am 5. Februar 2009 konnten wir die ersten Kunden begrüßen. Seitdem ist jeden Donnerstagnachmittag Ausgabe von Lebensmitteln an bedürftige Einzelpersonen und Familien, die von Hartz IV oder Grundsicherung leben. Zurzeit sind 108 Haushalte erfasst mit insgesamt 248 Personen (151 Erwachsene und 97 Kinder). In den zehn Jahren ist der Bedarf ständig gestiegen.

 

Unsere Ausgabestelle wird gemeinsam vom Bürgertreff Altona-Nord und der Paulusgemeinde betrieben, alle 17 Helferinnen und Helfer arbeiten ehrenamtlich. Anlässlich unseres 10-jährigen „Jubiläums“ werden wir im kleinen Kreis mit dem Helferteam und einigen Gästen gemeinsam essen. Ein großes Fest behalten wir uns für den Fall vor, dass unsere Ausgabestelle nicht mehr benötigt wird. In der Hinsicht wird es aber leider noch lange nichts zu feiern geben.

 

Birgitt Eggert

 

 

 

 

 

 

 

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Jeden Dienstag, 17.00 bis 19.00 Uhr

 

Offene Kirche

Die Kirche soll offen bleiben

 

das ist nicht nur der Wunsch der Kirchenhüterinnen und Kirchenhüter, die nun seit sechs Jahren jeden Dienstag die Pauluskirche in der Zeit von 17.00 bis 19.00 Uhr öffnen. Menschen aus der Gemeinde und Gäste sollen weiter hereinkommen können, eine Kerze anzünden, verweilen, innehalten und vieles mehr.

 

Die Kirche soll offen bleiben, sie ist so schön. Schöner noch geworden in den letzten Jahren. Im wechselnden Licht des Jahreskreises, mal alleine, mal mit anderen Menschen. Die Qualität dieser Zeit ist nicht zu beschreiben, man muss sie spüren.

 

Die Kirche soll offen bleiben, aber die Gruppe der Kirchenhüterinnen und Kirchenhüter ist kleiner geworden, wir brauchen Zuwachs, um die Kirche weiterhin jeden Dienstag öffnen zu können.

 

Die Kirche soll offen bleiben, dazu brauchen wir dich und Sie, als Kirchenhüter und Kirchenhüterin. Herzlich willkommen jeden Dienstag zum Kennenlernen oder wenn Sie sich an das Kirchenbüro wenden.

 

 

Am 1. Dienstag im Monat

 

Offene Kirche plus

 

Offen ab 17.00 Uhr,

Lesung um 18.00 Uhr

 

Plus = Lesung = kurze Geschichte oder ein Gedicht

 

 

 

 

 

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Hausaufgabenhilfe

 

Du hast Lust dich ehrenamtlich für junge geflüchtete Menschen in der Nachbarschaft zu engagieren?

 

Das Hausaufgabehilfe-Projekt der Pauluskirche hat es sich zur Aufgabe gemacht jungen Geflüchteten aus der Nachbarschaft das Ankommen zu erleichtern. Zweimal in der Woche bieten wir - ein fröhliches, engagiertes Team von Ehrenamtlichen – Betreuung und Hilfe bei den Hausaufgaben an und lernen und üben gemeinsam die deutsche Sprache. Neben der Unterstützung für die Jugendlichen kommen bei der Hausaufgabenhilfe die Generationen zusammen, lernen voneinander und haben Spaß beim gegenseitigen Austausch. Oft ist es für die Schülerinnen und Schüler bereits eine große Hilfe wenn sie eine sprachliche Unterstützung für ihre Hausaufgaben haben.

 

In unserem Hausaufgabehilfe-Team suchen wir deine Kompetenzen, Talente und kreativen Ideen!

 

Ob du in einem Fach besonders viel Wissen mitbringst, Talent hast die Schülerinnen und Schülern zu motivieren an ihren Deutschkenntnissen zu feilen, oder das Team durch andere kreative Ideen bereicherst:

 

Wir freuen uns auf deine Unterstützung!

 

Wir suchen derzeit Unterstützung für die Montage von 14-15:30 Uhr

 

Melde dich gerne bei:

 

Christina Preiß

(Ehrenamtliche Koordinatorin)

cp@dialogformate.de

Pia Kohbrok

(Gemeindesozialarbeit)

Tel.: 040 - 850 82 18

sozialberatung@pauluskirche-altona.de

 

Ev.-Luth. Paulus-Kirchengemeinde

Bei der Pauluskirche 1  22769 Hamburg

 

 

 

 

 

 

Leben ohne Kinderlähmung: Deckel drauf!

 

„Deckel drauf“ nennt sich eine ganz pfiffige Sammelidee.

Im Berufsförderungswerk Hamburg wurde mir diese Aktion vorgestellt. Ich war und bin begeistert. Durch das einfache Sammeln von Plastikdeckeln kann jeder etwas gegen Kinderlähmung tun.

Hierbei werden Kunststoffdeckel von z.B.

- Mehrwegflaschen

- Getränkekartons

- Shampoo-Flaschen

- Zahnpastatuben

- Verpackungen von

- Überraschungseiern u.s.w. ...

aus nachhaltigen Kunststoffen gesammelt.

Der Erlös von dem Verkauf von nur 500 Deckeln ermöglicht 1 Polio-

Impfung.

Diese Aktion ist ursprünglich 1988 von der Rotary-Organisation ins Leben gerufen worden unter dem Motto: “End of Polio“. Das Ziel ist, dass die Kinderlähmung, genau wie die Pocken vom Erdboden verschwinden.

Die Paulusgemeinde will hier mit anpacken!

Ab sofort gibt es eine Sammelstelle in der Gemeinde.

Sie finden diese im Vorraum und auch direkt in der Kirche zu den Öffnungszeiten der Offenen Kirche (Dienstag 17.00 bis 19.00 Uhr, dem Seniorentreff (Mittwoch 15.00 bis 16.30 Uhr) und dem Elterncafé (Donnerstag 16.00 bis 18.00 Uhr).

Selbstverständlich können Sie gesammelte Deckel auch während der Bürozeiten abgeben.

Wir, Ihr, Sie sind aufgerufen kräftig zu sammeln!

 

Sylke Selitsch

 

 

 

 

 

 

 

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Solardach

 

Seit über 15 Jahren ist Altona um einen Blickfang reicher: die Pauluskirche hat auf ihrem Kirchdach eine Solarstrom- oder auch Photovoltaikanlage installieren lassen. Damit kann Sonnenlicht in Elektrizität umgewandelt werden. Finanziert wurde die Anlage durch ein ganz besonderes Konzept: Die Gemeinde verkaufte Anteillscheine zu je 100 DM. Damit erwarb sich der Anteilseigner ein Anrecht auf den Ertrag, das heisst auf den erzeugten Strom und damit den Gewinn der Anlage. Jeder Mitbesitzer konnte zwischen zwei Finanzierungsmodellen wählen. Zum einen konnte er seinen Ertrag bzw den daraus entstehenden finanziellen Gewinn einem gemeinnützigen Projekt spenden. Dafür wird ihm eine Spendenbescheinigung ausgestellt. Zum anderen kann er sich seinen prozentualen Anteil am Ertrag auszahlen lassen, bis er nach etwa 15 Jahren sein investiertes Geld zurückerhalten hat. Danach fließt der Gewinn wiederum in ein gemeinnütziges Projekt.

 

 

 

 

 

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