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Evangelisch-Lutherische Paulus-Kirchengemeinde Altona

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Projekte

Hausaufgabenhilfe - Hausaufgabenbetreuung

 

für SchülerInnen der internationalen Vorbereitungsklassen

(IVKs der Kurt-Tucholsky-Schule)

 

Wir wollen vorerst 10 SchülerInnen der IVKs die Möglichkeit geben, montags und mittwochs in der Zeit von ca. 14.00 -16.00 Uhr bei uns im unteren Kirchsaal ihre Hausaufgaben zu machen, zu lernen, deutsch sprechen zu üben.

 

Dazu suchen wir ehrenamtliche HelferInnen, die Lust haben, das Angebot (mit uns zusammen) durchzuführen.

 

Infos und alles andere über

- Friederike Waack Tel.: 040 850 99 79 E-Mail: friederike.waack@pauluskirche-altona.de

- Sozialberatung     Tel.: 040-850 82 18 E-Mail: sozialberatung@pauluskirche-altona.de

 

 

 

 

Jeden Dienstag, 17.00 bis 19.00 Uhr

 

Offene Kirche

 

Wenn Sie die Pauluskirche kennen lernen möchten, auf der Suche nach Ruhe sind, ein stilles Gebet sprechen möchten oder einfach nur eine Kerze anzünden wollen - die Tür der Pauluskirche steht für Sie das ganze Jahr über jeden Dienstag von 17.00 bis 19.00 Uhr offen.  

 

Das Team "Offene Kirche" freut sich, wenn Sie diesen Raum der Begegnung, der Stille und Besinnung nutzen.

 

 

 

 

Lebensmittelausgabe in der Langenfelder Straße

 

Der Kleintransporter rollt auf den Hof. Birgitt Eggert eilt heran. „Heute ist ein guter Tag“, sagt sie, als sie die Ladung sieht. Der Wagen ist randvoll, das ist nicht immer so. Eggert greift sich eine Kiste mit Nudeln und schleppt sie in die kleine Baracke. Gemeinsam mit fünf weiteren Ehrenamtlichen leert sie das Auto der Hamburger Tafel. Kartoffeln, Würstchen, Müsli, Bohnen und Pilze stapeln sich jetzt in der kleinen Baracke und werden vom Helferteam sortiert.

Birgitt Eggert ist seit fast drei Jahren oft die erste, die kommt und die letzte, die geht bei der Lebensmittelausgabe, die die Paulusgemeinde und der Bürgertreff Altona-Nord gemeinsam organisieren. Für rund 80 Haushalte geben sie hier jeden Donnerstag Nahrungsmittel aus. „Wir können die Leute nicht ernähren“, sagt Eggert, „aber dafür sorgen, dass Geld für etwas Anderes übrig bleibt.“

Draußen warten manche schon seit mittags, obwohl die Ausgabe erst um halb drei öffnet. Zwei Frauen stehen an der Tür. „Die muss ich jetzt wegschicken“, sagt Eggert. Lebensmittel bekommt nur, wer auf ihrer Liste steht, also Hartz IV oder Grundsicherung empfängt. Die Frauen gehören dazu, doch selbst die Warteliste ist voll. Eggert empfiehlt ihnen eine andere Ausgabestelle. „Man muss herzlich, aber konsequent sein“, sagt sie. Auf der Liste hat jeder eine Nummer, das Gesicht dazu kennt die 59-Jährige von fast allen.

Obst, Gemüse, Wurst und Brot stehen inzwischen bereit. Birgitt Eggert nimmt an einem kleinen Tisch am Eingang Platz. Einen Euro muss jeder zahlen. Heute kommt viel Kleingeld. Es ist Monatsende. Manche können dann nicht mal mehr den Euro zahlen. Dann schreibt Eggert an: „Aber keiner ist bis jetzt was schuldig geblieben.“ Mit vollen Tüten verlassen die Leute den kleinen Raum. Birgitt Eggert lächelt. „Bis zum nächsten Mal“, rufen ihr die Leute zu.

 

 

 

 

Solardach

 

Seit über 15 Jahren ist Altona um einen Blickfang reicher: die Pauluskirche hat auf ihrem Kirchdach eine Solarstrom- oder auch Photovoltaikanlage installieren lassen. Damit kann Sonnenlicht in Elektrizität umgewandelt werden. Finanziert wurde die Anlage durch ein ganz besonderes Konzept: Die Gemeinde verkaufte Anteillscheine zu je 100 DM. Damit erwarb sich der Anteilseigner ein Anrecht auf den Ertrag, das heisst auf den erzeugten Strom und damit den Gewinn der Anlage. Jeder Mitbesitzer konnte zwischen zwei Finanzierungsmodellen wählen. Zum einen konnte er seinen Ertrag bzw den daraus entstehenden finanziellen Gewinn einem gemeinnützigen Projekt spenden. Dafür wird ihm eine Spendenbescheinigung ausgestellt. Zum anderen kann er sich seinen prozentualen Anteil am Ertrag auszahlen lassen, bis er nach etwa 15 Jahren sein investiertes Geld zurückerhalten hat. Danach fließt der Gewinn wiederum in ein gemeinnütziges Projekt.

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